Der Wallach ist 22, und morgens braucht er ein paar Schritte, bis der Gang rund wird. Auf der Wiese fällt es kaum auf. Auf dem Weg zur Koppel, über den festen Schotter, hört man es: Die Tritte sind kürzer, das Auffußen härter.
Der Tierarzt hat Arthrose in den Fesselgelenken festgestellt. Der Hufschmied kommt seit Jahren alle acht Wochen, das Eisen sitzt, alles wie immer. Und trotzdem stellt sich die Frage, ob „wie immer“ für dieses Pferd noch passt.
Hufschutz behandelt keine Arthrose. Er entscheidet aber mit, wie hart jeder Tritt im Gelenk ankommt, wie viel Gewicht das alte Bein bei jedem Schritt mitschwingt und wie oft der Huf in Balance gebracht wird. Das sind drei Stellschrauben, die Sie tatsächlich in der Hand haben.
Wichtige Erkenntnisse
- Jedes zweite Pferd über 15 lahmt im Trab. Bei der klinischen Untersuchung von 200 britischen Senioren durch die Universität Liverpool waren 50,5 Prozent im Trab lahm, 83,5 Prozent hatten mindestens ein Gelenk mit eingeschränkter Beweglichkeit [1].
- Besitzer übersehen die meisten Lahmheiten. Bei 69 Pferden über 30 wurden 77 Prozent bei der Untersuchung als lahm befundet – nur 16 Prozent der Besitzer hatten im Jahr davor eine Lahmheit bemerkt [2].
- Die Dämpfung findet im Huf statt, nicht im Gelenk darüber. Rund zwei Drittel der Aufprallschwingung werden zwischen Hufwand und Hufbein abgebaut [5]. Genau dort setzt ein dämpfender Werkstoff an.
- Gewicht am Huf kostet überproportional. 2,4 Kilogramm an den Gliedmaßen erhöhten den Energieumsatz von sechs Pferden um 6,7 Prozent – dieselbe Last auf dem Rücken um eine Größenordnung weniger [9].
- Mit dem Alter sinkt die Hufpflege. In der britischen Befragung nahm mit steigendem Alter die regelmäßige Hufbearbeitung ab – ausgerechnet dann, wenn Balance am meisten zählt [4].
- Lahmheit ist der häufigste Grund für die Euthanasie alter Pferde. In einer Kohorte von 908 Senioren stand sie bei 24 Prozent der Todesfälle an erster Stelle, vor der Kolik [11].
Der Zwei-Komponenten-Hufschutz Tragender Kern, dämpfende Polster an Tragrand und Trachten, genagelt oder geklebt zu befestigen.
Zum DynamixIHTprimeWie häufig ist Arthrose beim alten Pferd wirklich?
Häufiger, als die meisten Besitzer annehmen. Die Universität Liverpool hat 200 zufällig ausgewählte Pferde und Ponys ab 15 Jahren tierärztlich untersucht. Im Schritt lahmten 18,6 Prozent, im Trab 50,5 Prozent. Bei 83,5 Prozent war mindestens ein Gelenk eingeschränkt beweglich [1].
80 Prozent der untersuchten Tiere hatten außerdem auffällige Hufe [1].
Bei den ganz Alten wird das Bild deutlicher. Dieselbe Gruppe untersuchte 69 Pferde ab 30 Jahren: 77 Prozent lahmten im Trab, 97 Prozent hatten mindestens ein Gelenk mit verminderter Beweglichkeit. Nur 16 Prozent der Besitzer hatten im Jahr davor eine Lahmheit bemerkt [2].
| Befund bei der tierärztlichen Untersuchung | Pferde ab 15 Jahren (n = 200) | Pferde ab 30 Jahren (n = 69) |
|---|---|---|
| Lahm im Schritt | 18,6 Prozent | – |
| Lahm im Trab | 50,5 Prozent | 77 Prozent |
| Mindestens ein Gelenk eingeschränkt beweglich | 83,5 Prozent | 97 Prozent |
| Hufauffälligkeiten | 80 Prozent | – |
| Vom Besitzer gemeldete Lahmheit | – | 16 Prozent |
Die Lücke zwischen Befund und Wahrnehmung hat einen einfachen Grund: Eine Arthrose entwickelt sich über Jahre, und das Pferd passt seinen Gang schleichend an. Was gestern noch als „steif am Morgen“ durchging, ist heute eine beidseitige Lahmheit, die im Schritt niemand sieht.
Die Zahlen sind eine Stichprobe aus Nordwestengland und Wales, keine Weltstatistik. Sie sagen aber verlässlich eines: Wer ein Pferd über 15 hält, sollte damit rechnen, dass die Gelenke bereits betroffen sind – auch wenn es nicht danach aussieht.

Was verändert Arthrose an der Bewegung und am Huf?
Sie macht den Tritt kürzer, härter und ungleichmäßiger. Bei einer Arthrose werden Gelenkknorpel abgebaut, der darunterliegende Knochen verändert sich, die Gelenkinnenhaut entzündet sich. Das Gelenk wird schmerzhaft und verliert an Beweglichkeit. Das Pferd federt den Aufprall weniger über die Gelenkwinkel ab und belastet häufig eine Seite oder ein Beinpaar stärker.
Die Übersichtsarbeit der Orthopädischen Forschungsgruppe an der Colorado State University beschreibt diesen Ablauf ausführlich – Knorpelverlust, Veränderungen im gelenknahen Knochen und Entzündung der Gelenkkapsel greifen ineinander [3].
Für den Huf heißt das dreierlei:
- Ungleiche Belastung formt den Huf um. Wer ein Bein schont, stellt das andere anders hin. Über Monate entstehen schiefe Tragränder, untergeschobene Trachten, unterschiedlich hohe Hufe.
- Härteres Auffußen trifft ein Gelenk, das ohnehin gereizt ist. Die Dämpfung durch Gelenkwinkel und Sehnenspiel fällt geringer aus, wenn das Gelenk steif ist.
- Jedes Gramm am Huf muss mit weniger Kraft bewegt werden. Alte Pferde verlieren Muskelmasse, das Zusatzgewicht bleibt gleich.
Dazu kommt ein Befund aus der britischen Besitzerbefragung an über 900 Senioren: Mit steigendem Alter nahm die Versorgung durch Hufschmied, Impfung und Routineuntersuchung ab. Nur 68,7 Prozent der Pferde hatten im Vorjahr eine tierärztliche Routineuntersuchung [4]. Genau die Pferde, deren Hufe am meisten Balance brauchen, bekommen sie tendenziell seltener.
Die Grundlagen dazu, wie ein Pferd Lahmheit kompensiert, haben wir in Lahmheit vorbeugen ausführlicher beschrieben.

Welche Rolle spielt Stoßdämpfung für ein arthrotisches Gelenk?
Eine reale, aber begrenzte. Die Erschütterung beim Auffußen wird zum größten Teil im Huf selbst abgebaut. Eine Utrechter Messung an 13 Vordergliedmaßen fand rund 67 Prozent der Dämpfung zwischen Hufwand und Hufbein, am Röhrbein kamen noch etwa 13 Prozent der Ausgangsamplitude an [5]. Ein Beschlag wirkt also dort, wo der Huf aufsetzt – nicht direkt im Knie oder Sprunggelenk.
Was der Werkstoff am Huf ausmacht, wurde mehrfach gemessen:
| Untersuchung | Gruppe | Ergebnis |
|---|---|---|
| Benoit et al. 1993 [6] | 2 Traber, 16 Beschlagsvarianten | maximale Verzögerung beim Aufprall 188 m/s² mit der dämpfendsten Kombination gegen 746 m/s² mit dem Stahleisen |
| Moore, Zsoldos und Licka 2019 [7] | 4 Pferde, Asphalt | mit Polyurethan-Auflage weniger schroffe Abbremsung (−2,46 g gegen −2,77 g), längere Tritte, höheres Tempo |
| Chateau et al. 2010 [8] | 4 Traber | vertikale Abbremsung des Hufes auf tiefem Sand rund 95 Prozent geringer als auf Asphalt |
Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Der Untergrund verändert die Größenordnung stärker als jeder Beschlag. Wer ein arthrotisches Pferd täglich über Asphalt zur Koppel führt, hat dort den größten Hebel. Zweitens: Die Gruppen sind winzig – zwei bis vier Pferde [6][7][8]. Das sind Hinweise auf eine Richtung, kein Beweis für ein bestimmtes Produkt.
Die Angabe „über 90 Prozent Stoßdämpfung“ für unseren Hufschutz ist eine Herstellerangabe. Die auf unserer Seite dokumentierte Arbeit der Colorado State University berichtet diesen Wert nicht [12]; sie ist eine Masterarbeit mit sechs Pferden, nicht begutachtet. Was dort steht: geringere klinische Lahmheit gegenüber unbeschlagen und weniger Kompression am seitlichen Kronrand. Mehr zur Einordnung in unserem Beitrag zur Stoßdämpfung am Pferdehuf.
Dämpfung dort, wo der Huf aufsetzt
Der DynamixIHTprime kombiniert einen tragenden Kern mit elastischen Polstern an Tragrand und Trachten – weicher als Stahl beim Aufprall, ohne die Stabilität eines geschlossenen Beschlags aufzugeben.
Zum DynamixIHTprime
Warum zählt das Gewicht am Huf gerade beim alten Pferd?
Weil das Bein bei jedem Schritt beschleunigt und abgebremst werden muss. Sechs Pferde trugen 2,4 Kilogramm entweder auf dem Rücken oder verteilt auf die vier Hufe. Am Huf stieg der Energieumsatz um 6,7 Prozent – eine Größenordnung mehr als auf dem Rücken [9].
Gewicht am Huf sitzt am Ende eines langen Hebels. Die Autoren fanden zudem eine 2 Prozent längere Schrittdauer und einen größeren Bewegungsumfang der Hintergliedmaße [9]. Für ein junges Sportpferd ist das eine Frage der Effizienz. Für ein Pferd mit Arthrose und schwindender Muskulatur ist es eine Frage, wie weit es überhaupt noch bequem geht.
| Was am Huf sitzt | Was es für das alte Pferd bedeutet |
|---|---|
| Stahleisen mit Stollen | größtes Zusatzgewicht, härtester Aufprall |
| Kunststoff-Verbundschuh | leichter, dämpfende Auflage am Tragrand |
| barhuf | kein Zusatzgewicht, aber Schutz und Balance hängen ganz an Horn und Boden |
Nach Angaben des Herstellers ist der DynamixIHT rund zwei Drittel leichter als ein vergleichbares Eisen. Wir haben das nicht unabhängig nachgewogen; wer es genau wissen will, legt beide Stücke auf die Küchenwaage. Was unabhängig belegt ist: Weniger Masse am Huf senkt die Kosten jedes Schrittes, und beim alten Pferd sind diese Kosten knapper geworden.
Nageln oder kleben – so wird er angebracht
Die Anleitungen zeigen Schritt für Schritt, wie der DynamixIHT am vorbereiteten Huf befestigt wird – genagelt durch die vorgeformten Kanäle oder mit Klebelaschen.
Zu den Anleitungen
Wie oft sollte der Huf beim Seniorpferd bearbeitet werden?
Alle vier bis sechs Wochen, nicht alle acht bis zehn. Bei 26 Arbeitspferden wurde die Hufform vor und nach der Bearbeitung vermessen. Schon innerhalb von vier bis sechs Wochen wanderte der Druckschwerpunkt nach hinten und die Trachten wurden stärker belastet. Die Autoren empfehlen, dieses Intervall nicht zu überschreiten [10].
Für ein arthrotisches Pferd wiegt das schwerer als für ein gesundes. Ein überlanger Huf verändert die Hebel im gesamten Bein – und ein steifes Gelenk kann diese Veränderung schlechter ausgleichen als ein bewegliches.
Was bei der Bearbeitung eines Seniors besonders zählt:
- Kurze Zehe, sauberes Abrollen. Jeder Millimeter Zehe verlängert den Weg, den das Bein zum Abfußen braucht.
- Mediolaterale Balance. Schiefe Belastung durch Schonhaltung führt zu schiefen Hufen, und schiefe Hufe verstärken die schiefe Belastung.
- Kein Zwang zum Stehen auf drei Beinen. Ein Pferd mit Arthrose im Sprunggelenk kann den Huf nicht lange hochhalten. Kurze Pausen, niedrige Hufhaltung, ruhiger Untergrund.
- Der Hufschmied sieht das Pferd alle paar Wochen. Er ist oft der Erste, dem eine schleichende Veränderung auffällt – wenn er regelmäßig kommt.
Wie lange ein Hufschutz überhaupt hält und woran Sie den Wechselzeitpunkt erkennen, steht in unserem Beitrag zur Lebensdauer des Hufschutzes.

Woran merken Sie, dass Ihr altes Pferd Unterstützung braucht?
An kleinen Veränderungen im Alltag, nicht an einer deutlichen Lahmheit. Die Lücke zwischen 77 Prozent tierärztlich festgestellter und 16 Prozent von Besitzern bemerkter Lahmheit bei den über 30-Jährigen [2] zeigt: Das Auge gewöhnt sich an den Gang des eigenen Pferdes. Beobachten Sie stattdessen:
| Beobachtung | Was dahinterstecken kann |
|---|---|
| Braucht morgens mehrere Schritte, bis der Gang rund wird | Anlaufsteifigkeit durch Gelenkschmerz |
| Legt sich seltener hin oder steht schwer auf | Schmerz beim Beugen der Gelenke |
| Steht in der Herde am Rand, bewegt sich weniger | Vermeidung von Belastung |
| Auf Schotter klamm, auf der Wiese frei | Fühligkeit und harter Aufprall |
| Unterschiedlich hohe Hufe, ungleicher Abrieb | Schonhaltung über Monate |
| Wehrt sich beim Aufhalten eines Hufes | Schmerz im gegenüberliegenden oder im gehaltenen Bein |
Diese Zeichen sind ernst zu nehmen. In der britischen Kohorte von 908 Senioren war Lahmheit mit 24 Prozent der häufigste Grund für eine Euthanasie, und je stärker Schmerz den Alltag des Pferdes laut Besitzer einschränkte, desto höher war das Sterberisiko [11]. Rechtzeitig erkannte Beschwerden lassen sich begleiten – übersehene nicht.
Wer eine Arthrose vermutet, geht zuerst zum Tierarzt. Diagnose, Schmerzbehandlung und die Entscheidung über Gelenkinjektionen oder Medikamente sind seine Sache. Der Hufschmied gehört ins selbe Gespräch, denn Bearbeitung, Beschlagsintervall und die Wahl des Hufschutzes müssen zum Befund passen. Ein Ratgebertext ersetzt beides nicht. Was Hufschutz im Rahmen einer Behandlung leisten kann, beschreiben wir unter therapeutischer Hufschutz.

FAQ – Häufig gestellte Fragen
Kann ein Hufschutz Arthrose beim Pferd behandeln?
Nein. Arthrose ist ein fortschreitender Abbau von Gelenkknorpel mit Veränderungen an Knochen und Gelenkkapsel. Kein Beschlag macht das rückgängig [3]. Ein Hufschutz kann den Aufprall beim Auffußen abmildern, das Gewicht am Bein senken und in Verbindung mit regelmäßiger Bearbeitung die Balance des Hufes halten. Das begleitet die tierärztliche Behandlung, es ersetzt sie nicht.
Wie viele alte Pferde sind von Lahmheit betroffen?
Bei der tierärztlichen Untersuchung von 200 britischen Pferden ab 15 Jahren lahmten 50,5 Prozent im Trab, bei 69 Pferden ab 30 Jahren waren es 77 Prozent [1][2]. Die Besitzer der über 30-Jährigen hatten nur bei 16 Prozent eine Lahmheit im Vorjahr bemerkt [2]. Die Zahlen stammen aus Nordwestengland und Wales und sind als Größenordnung zu lesen, nicht als exakter Wert für jeden Bestand.
Ist barhuf für das alte Pferd nicht die beste Lösung?
Für manche Pferde ja. Barhuf bedeutet kein Zusatzgewicht und ungehinderte Hufmechanik. Es setzt aber gute Hornqualität, passenden Untergrund und ein Pferd voraus, das ohne Schutz nicht fühlig ist. Bei 80 Prozent der untersuchten Senioren fanden Tierärzte Hufauffälligkeiten [1]. Ob barhuf oder Hufschutz, entscheidet der Befund am einzelnen Pferd, gemeinsam mit Tierarzt und Hufschmied.
Wie oft soll der Hufschmied zum Seniorpferd kommen?
Alle vier bis sechs Wochen. Bei 26 Arbeitspferden veränderte sich innerhalb dieses Zeitraums der Druckschwerpunkt bereits messbar nach hinten, und die Autoren empfehlen, das Intervall nicht zu verlängern [10]. Für ein Pferd mit Arthrose ist ein kurzes Intervall wichtiger als für ein gesundes, weil ein steifes Gelenk veränderte Hebel schlechter ausgleicht. Die Praxis, bei alten Pferden seltener bearbeiten zu lassen, ist genau falsch herum.
Spielt der Untergrund eine größere Rolle als der Hufschutz?
Nach den vorhandenen Messungen ja. Bei vier Trabern war die vertikale Abbremsung des Hufes auf tiefem Sand rund 95 Prozent geringer als auf Asphalt [8] – ein Unterschied, den kein Beschlag erreicht. Für das alte Pferd heißt das: Weiche Wege zur Koppel, kein Trab auf befestigtem Boden, und erst danach die Frage nach dem Werkstoff am Huf. Beides zusammen wirkt besser als eines allein.
Quellen
Quellen
- Ireland et al., Equine Veterinary Journal 2012 – tierärztliche Untersuchung von 200 Pferden und Ponys ab 15 Jahren, Nordwestengland und Wales.
- Ireland et al., The Veterinary Journal 2012 – Befragung und tierärztliche Untersuchung von 69 Pferden ab 30 Jahren.
- McIlwraith, Frisbie und Kawcak, Bone and Joint Research 2012 – Übersichtsarbeit zur Arthrose des Pferdes, Colorado State University.
- Ireland et al., Equine Veterinary Journal 2011 – Besitzerbefragung zu Vorsorge und Krankheit bei Pferden ab 15 Jahren, 918 Fragebögen.
- Willemen, Jacobs und Schamhardt, Equine Veterinary Journal 1999 – Dämpfung von Aufprallschwingungen, 13 abgesetzte Vordergliedmaßen, in vitro.
- Benoit et al., Acta Anatomica 1993 – Hufbeschleunigung bei 16 Beschlagsvarianten, 2 Traber.
- Moore, Zsoldos und Licka, Animals 2019 – Stahl gegen Polyurethan-Auflage auf Asphalt, 4 Pferde, Veterinärmedizinische Universität Wien.
- Chateau et al., Equine Veterinary Journal 2010 – Hufaufprall auf Sand und Asphalt, 4 Traber.
- Wickler et al., Equine Veterinary Journal 2004 – Energieumsatz mit 2,4 kg Zusatzlast an den Gliedmaßen, 6 Pferde.
- Leśniak et al., Animals 2017 – Hufform vor und nach der Bearbeitung im 4–6-Wochen-Intervall, 26 Arbeitspferde.
- Ireland et al., Preventive Veterinary Medicine 2011 – Sterblichkeit und Todesursachen, Kohorte von 908 Pferden ab 15 Jahren, 118 Todesfälle.
- Perino, MS-Thesis, Colorado State University 2002 – Masterarbeit zum Dynamix-Hufschutz, 6 Pferde, nicht begutachtet; auf unserer Seite dokumentiert.