Der erste Hufschutz für das Jungpferd

Die Stute ist dreieinhalb, seit dem Frühjahr angeritten, und bisher lief sie barhuf. Auf der Wiese und in der Halle war das nie ein Thema. Jetzt kommen die ersten Ausritte über Schotter, und sie geht dort vorsichtiger als auf weichem Boden.

Die Frage nach dem ersten Hufschutz steht im Raum. Und mit ihr eine zweite, die selten gestellt wird: Was bringt dieser Huf eigentlich mit, nach drei Jahren Wachstum, Weidegang und Hufbearbeitung?

Der erste Hufschutz trifft auf einen Huf, der seine Form schon weitgehend gefunden hat – mitsamt seinen Eigenheiten. Ob er diese Form stützt oder verändert, hängt davon ab, was Sie vorher wissen und wie Sie den ersten Beschlag begleiten.

Wichtige Erkenntnisse

  • Der Fohlenhuf erneuert sich schnell. Bei 45 Vollblutfohlen war der vor der Geburt gewachsene Huf im Mittel nach 145 Tagen vollständig herausgewachsen, etwa in der Hälfte der Zeit, die für erwachsene Pferde angegeben wird [1].
  • Die Hufform entscheidet sich früh. Bei neun Araberfohlen veränderten sich Hufmaße und Winkel vor allem zwischen dem vierten und achten Lebensmonat [2].
  • Ungleiche Hufe entstehen oft beim Grasen. Rund die Hälfte von 24 Warmblutfohlen stellte beim Fressen systematisch dasselbe Vorderbein vor – mit ungleichen Hufen als Folge [3].
  • Die Ungleichheit wächst sich nicht einfach aus. Bei 17 dieser Pferde war die Seitenvorliebe mit drei Jahren in 24 Prozent der Fälle noch deutlich, verbunden mit fast viermal mehr Unterschied zwischen den Hufen [4].
  • Ein Eisen verändert die Hufform in Wochen. Im Wechselversuch mit elf Pferden nahm der Umfang am Kronrand beschlagen stärker ab als barhuf, und der Hufwinkel wurde flacher [6].
  • Gewicht am Huf kostet Energie. 2,4 Kilogramm an den Gliedmaßen erhöhten den Energieumsatz von sechs Pferden um 6,7 Prozent [8].

Ein leichter Einstieg in den Hufschutz Tragender Kern, dämpfende Polster an Tragrand und Trachten, genagelt oder geklebt zu befestigen.

Zum DynamixIHTprime

Was passiert im Huf eines Fohlens im ersten Lebensjahr?

Der Huf baut sich in den ersten Monaten fast vollständig neu auf und ändert dabei seine Grundform. Bei 45 Vollblutfohlen auf vier Gestüten in Newmarket war der im Mutterleib gewachsene Hufanteil im Mittel nach 145 Tagen herausgewachsen. Die Spanne reichte von 120 bis 165 Tagen [1].

Für erwachsene Pferde werden für dieselbe Strecke 270 bis 365 Tage angegeben [1]. Das junge Horn wächst also in kurzer Zeit nach – und mit ihm alles, was Belastung, Boden und Bearbeitung in dieser Phase mitgeben.

Gleichzeitig verändert sich die Form. Eine Arbeitsgruppe in Kalifornien hat die Vorderhufe von neun Araberfohlen alle zwei Monate fotografiert und geröntgt, vom Alter von etwa zwei Wochen bis zum ersten Geburtstag [2]. Die deutlichsten Veränderungen lagen zwischen dem vierten und achten Monat.

MerkmalFohlenhuf kurz nach der GeburtHuf am Ende des ersten Jahres
Umriss der Tragflächeovaleher rund
Gesamtformzylindrisch, steilkegelförmig, stärker gewinkelt
Erneuerung des Hornsim Mittel nach 145 Tagen herausgewachsen [1]weiter, aber langsamer
Phase der stärksten Veränderung–etwa 4. bis 8. Monat [2]

Beide Studien sind klein und auf eine Rasse beschränkt. Sie zeigen aber übereinstimmend: Das erste Lebensjahr ist die Zeit, in der der Huf am formbarsten ist. Der Hufschutz Jahre später trifft auf das Ergebnis dieser Zeit.

Nahaufnahme eines unbeschlagenen Pferdehufs mit kraeftigem Koetenbehang, der auf grobem Kies steht, daneben wachsen gruene Pflanzen.

Warum haben viele junge Pferde ungleiche Hufe?

Häufig, weil sie beim Grasen immer dasselbe Bein vorstellen. Die Universität Utrecht beobachtete 24 Warmblutfohlen ein Jahr lang. Etwa die Hälfte entwickelte eine deutliche Vorliebe, beim Fressen dasselbe Vorderbein vorzusetzen. Daraus entstanden ungleiche Hufe und eine ungleiche Belastung, gemessen mit Druckmessplatten [3].

Betroffen waren vor allem Fohlen mit relativ langen Beinen und kleinem Kopf [3]. Eine naheliegende Erklärung: Wer mit langen Beinen ans Gras will, muss die Vorderbeine weiter auseinanderstellen – und gewöhnt sich dabei eine Seite an.

Mit drei Jahren war das Muster bei vielen noch da. 17 der Pferde wurden zur Körung erneut untersucht. Bei 24 Prozent bestand die Seitenvorliebe weiter. Pferde mit deutlicher Vorliebe hatten fast viermal mehr Unterschied zwischen den Vorderhufen und wechselten auch im freien Trab-Galopp-Übergang bevorzugt auf eine Seite [4].

AlterUntersuchte PferdeBefund
Fohlen, erstes Lebensjahr24 Warmblüteretwa die Hälfte mit fester Seitenvorliebe beim Grasen, daraus ungleiche Hufe [3]
drei Jahre, vor dem Anreiten17 Warmblüter24 Prozent weiterhin seitenbetont, fast viermal mehr Hufunterschied [4]
Sportkarriere23.116 Datensätzeungleiche Hufe als Risikofaktor für eine kürzere Karriere im Springsport der höheren Klassen [5]

Die niederländische Auswertung der Zucht- und Turnierdaten zeigt, warum das zählt: Ungleiche Vorderhufe waren im Springen der höheren Klassen ein signifikanter Risikofaktor für eine kürzere Turnierkarriere, in der Dressur verkürzten sie sie tendenziell [5]. Die Autoren raten, schon im Fohlenalter gegenzusteuern.

Ein braunes Pferd mit dichter Maehne steht in hohem Gras auf einer Koppel und frisst, im Hintergrund verlaeuft ein Weidezaun.

Wann braucht ein junges Pferd überhaupt Hufschutz?

Wenn der Huf mehr Abrieb, Druck oder Belastung bekommt, als er nachbilden kann. Das ist keine Frage des Alters, sondern der Nutzung und des Bodens. Viele Jungpferde laufen bis zum Anreiten gut barhuf. Mit regelmäßiger Arbeit auf hartem oder steinigem Boden kann sich das ändern.

Ein deutlicher Hinweis kommt aus dem schwedischen Trabrennsport, wo junge Pferde früh und hart gefordert werden. In einer Auswertung von bis zu 12.161 Trabern hatten Dreijährige, die mehr als 30 Prozent ihrer Rennen mit unbeschlagenen Hinterhufen liefen, ein um 14 Prozent höheres Risiko, ihre Karriere früher zu beenden, als Pferde, die fast nie barhuf liefen [9]. Bei Kaltbluttrabern lag der Wert in der Gruppe mit dem höchsten Barhufanteil bei 67 Prozent [9].

Das ist Rennsport, nicht Freizeitreiten. Die Zahl zeigt aber eine Richtung: Ein junger Huf, der mehr Abrieb erleidet, als er nachbildet, wird zum Problem.

Anzeichen, dass der Huf Schutz braucht:

  • Das Pferd geht auf Schotter oder Asphalt deutlich vorsichtiger als auf weichem Boden.
  • Der Tragrand bricht aus oder nutzt sich zwischen zwei Bearbeitungen sichtbar ab.
  • Die Sohle wirkt dünn und gibt bei Druck nach.
  • Das Arbeitspensum steigt, etwa durch regelmäßige Ausritte im Gelände.

Treffen diese Punkte nicht zu, gibt es keinen Grund, einen funktionierenden Barhuf zu beschlagen. Wie Sie das abwägen, beschreiben wir im Beitrag Barhuf oder Hufschutz.

Wird der Schutz fällig, lohnt es sich, die Hufgröße vorab selbst zu messen – an jedem Huf einzeln, denn gerade bei ungleichen Hufen passen nicht automatisch alle vier zur selben Größe.

Wird der Schutz fällig: erst die Größe messen

Die Größentabelle zeigt, wie Sie Länge und Breite des Hufes bestimmen und welche Größe des DynamixIHT dazu passt.

Zur Größentabelle
Ein braunes Pferd mit weisser Blesse und Trense schaut ueber eine Stange vor einer Holzwand, dahinter Stallgebaeude im Sonnenlicht.

Was verändert der erste Beschlag am jungen Huf?

Ein herkömmlicher Beschlag verändert Form und Mechanik des Hufes messbar, und das innerhalb weniger Wochen. Im Wechselversuch mit elf Pferden, je sieben Wochen beschlagen und barhuf, nahm der Umfang am Kronrand beschlagen stärker ab, der Hufwinkel wurde flacher, und der Umfang an der Sohle schrumpfte statt zu wachsen [6].

Barhuf dagegen wurde der Huf leicht steiler, und die Tragfläche wurde größer [6]. Die Autoren empfehlen für beschlagene Pferde kürzere Beschlagsintervalle, um die Veränderung des Hufwinkels abzufangen.

Auch die Trachten bewegen sich anders. An der Universität Gent wurden acht Pferde auf dem Laufband barhuf, mit konventionellem Eisen und mit einem an der Zehe geteilten Eisen untersucht. Das konventionelle Eisen ließ in allen Gangarten signifikant weniger Trachtenweitung zu als barhuf; das geteilte Eisen unterschied sich nicht vom Barhuf [7].

Messgrößebarhufkonventionell beschlagen
Umfang am Kronrand nach sieben Wochennimmt abnimmt stärker ab [6]
Hufwinkel nach sieben Wochenwird leicht steilerwird flacher [6]
Umfang an der Sohle nach sieben Wochennimmt zunimmt ab [6]
Trachtenweitung im TrabAusgangswertsignifikant geringer [7]

Für ein junges Pferd heißt das: Ein Huf, der ohnehin schon zur einen Seite neigt, wird durch einen starren Beschlag nicht von allein gerader. Die Kontrolle nach dem ersten Beschlag ist deshalb wichtiger als bei einem Pferd, das seit Jahren beschlagen ist. Mehr zur Mechanik des Hufes steht in unserem Beitrag zur natürlichen Hufmechanik.

Vergleichsaufnahme zweier Pferdebeine mit aufgeklebten Bewegungsmarkern, daneben die Umrisse von Hufeisen und Kunststoffhufschutz.

Welcher Hufschutz passt zum ersten Mal?

Einer, der den Huf so wenig wie möglich einschränkt und so leicht wie möglich ist. Gewicht am Huf sitzt am Ende eines langen Hebels. Sechs Pferde trugen 2,4 Kilogramm auf dem Rücken oder an den Gliedmaßen; an den Beinen stieg der Energieumsatz um 6,7 Prozent, auf dem Rücken um eine Größenordnung weniger [8].

Für ein junges Pferd, das Muskulatur und Gleichgewicht unter dem Reiter erst aufbaut, ist das kein Detail. Jeder Schritt mit schwerem Beschlag kostet mehr.

KriteriumStahleisenZwei-Komponenten-Verbundschuh
Gewichthöchstes Gewicht am Hufnach Angaben des Herstellers etwa ein Drittel eines Eisens
Material am Tragrandstarrtragender Kern, elastische Polster an Tragrand und Trachten
Befestigungin der Regel genageltgenagelt oder geklebt

Die Gewichtsangabe für den DynamixIHT ist eine Herstellerangabe, wir haben sie nicht unabhängig nachgewogen. Unabhängig belegt ist der Grundsatz, dass weniger Masse am Huf jeden Schritt günstiger macht [8].

Ob genagelt oder geklebt wird, hängt von Wandstärke und Hornqualität ab. Die Unterschiede beider Wege beschreiben wir unter Hufschutz nageln oder kleben.

Leicht genug für den ersten Hufschutz

Der DynamixIHTprime verbindet einen tragenden Kern mit elastischen Polstern an Tragrand und Trachten – genagelt durch vorgeformte Kanäle oder mit Klebelaschen befestigt.

Zum DynamixIHTprime
Eine Hand haelt den Huf eines Pferdes, an dem ein bernsteinfarbener Hufschutz mit blauen Gummieinlagen und Messinggewinden sitzt.

Wie bereiten Sie den ersten Beschlagstermin vor?

Mit einem Pferd, das das Aufheben der Hufe kennt, und einem Hufschmied, der den Huf vorher gesehen hat. Der erste Termin prägt, wie das Pferd künftige Termine erlebt. Wer ihn gut vorbereitet, erspart sich und dem Schmied viel Arbeit bei den folgenden Beschlägen.

Das gehört in die Vorbereitung:

  1. Hufe geben üben. Das Pferd sollte jeden Huf ruhig eine Weile hochhalten können, auch hinten. Kurz halten, oft wiederholen.
  2. Klopfen und Geräusche gewöhnen. Leichtes Klopfen mit dem Hufkratzer an die Wand nimmt dem Nageln den Schrecken.
  3. Die Ausgangslage festhalten. Fotos von vorn, von der Seite und von unten, am besten vor jedem Termin. So sehen Sie, ob sich ein Huf nach dem ersten Beschlag verändert.
  4. Ungleiche Hufe offen ansprechen. Wenn ein Huf steiler oder schmaler ist, gehört das vor dem Beschlag auf den Tisch, nicht danach.
  5. Ein kurzes erstes Intervall vereinbaren. Junges Horn wächst schnell [1], und ein frischer Beschlag verändert Hufwinkel und Umfang binnen Wochen [6].

Lahmt das Pferd nach dem ersten Beschlag oder geht es dauerhaft klamm, ist der Tierarzt der richtige Ansprechpartner. Ein Ratgebertext ersetzt weder seine Untersuchung noch den Blick des Hufschmieds auf den einzelnen Huf. Wie die ersten Tage nach dem Beschlag aussehen sollten, beschreiben wir in Reiten nach dem Beschlag.

Schematische Zeichnung eines Pferdehufs von unten mit eingezeichneten Massen fuer Laenge und Breite zur Bestimmung der Hufschutzgroesse.

FAQ – Häufig gestellte Fragen

Ab welchem Alter kann ein Pferd Hufschutz bekommen?

Eine feste Altersgrenze gibt es nicht. Entscheidend sind Nutzung, Boden und Zustand des Hufes. Solange ein junges Pferd barhuf klarkommt und der Huf nicht stärker abgerieben wird, als er nachwächst, braucht es keinen Schutz. Steigt mit dem Anreiten die Arbeit auf hartem Boden, kann ein leichter Hufschutz sinnvoll werden. Das klären Sie am besten gemeinsam mit dem Hufschmied.

Wachsen sich ungleiche Hufe beim Jungpferd aus?

Nicht unbedingt. Bei 17 Warmblütern, die als Fohlen untersucht worden waren, bestand mit drei Jahren in 24 Prozent der Fälle noch eine deutliche Seitenvorliebe, verbunden mit fast viermal mehr Unterschied zwischen den Vorderhufen [4]. Die Ursache lag oft in der Haltung beim Grasen [3]. Frühe, regelmäßige Bearbeitung und Beobachtung sind deshalb sinnvoller, als auf den ersten Beschlag zu warten.

Schränkt der erste Beschlag die Hufmechanik ein?

Ein konventionelles Eisen verringert die Trachtenweitung messbar. Bei acht Pferden auf dem Laufband war sie mit konventionellem Eisen in allen Gangarten signifikant geringer als barhuf [7]. Nach sieben Wochen beschlagen nahm zudem der Umfang am Kronrand stärker ab als barhuf [6]. Wie stark ein anderer Hufschutz die Mechanik einschränkt, hängt von Material und Befestigung ab.

Wie oft sollte der Huf nach dem ersten Beschlag kontrolliert werden?

Eher früher als später. Im Wechselversuch mit elf Pferden veränderten sich Hufwinkel und Umfang schon innerhalb von sieben Wochen deutlich, und die Autoren empfehlen kürzere Beschlagsintervalle [6]. Beim jungen Pferd wächst das Horn zudem schneller [1]. Ein kurzes erstes Intervall zeigt, wie Huf und Pferd auf den Beschlag reagieren, bevor sich eine Veränderung festsetzt.

Spielt das Gewicht des Hufschutzes beim jungen Pferd eine Rolle?

Ja. Gewicht an den Gliedmaßen kostet deutlich mehr Energie als dieselbe Last auf dem Rücken: 2,4 Kilogramm an den Beinen erhöhten den Energieumsatz von sechs Pferden um 6,7 Prozent [8]. Ein junges Pferd baut Muskulatur und Gleichgewicht unter dem Reiter erst auf. Ein leichter Hufschutz nimmt ihm einen Teil dieser zusätzlichen Arbeit ab.

Quellen

Quellen

  1. Curtis et al., The Veterinary Journal 2014 – Erneuerungszeit des Fohlenhufes, 45 auswertbare Vollblutfohlen von 150 auf vier Gestüten in Newmarket.
  2. Faramarzi et al., Veterinary and Comparative Orthopaedics and Traumatology 2017 – Entwicklung der Vorderhufe im ersten Lebensjahr, 9 Araberfohlen, Röntgen und Fotos alle zwei Monate.
  3. van Heel et al., Equine Veterinary Journal 2006 – Seitenvorliebe beim Grasen und ungleiche Hufe, 24 Warmblutfohlen über ein Jahr.
  4. van Heel et al., Equine Veterinary Journal 2010 – Nachuntersuchung derselben Gruppe mit drei Jahren, 17 Warmblüter.
  5. Ducro et al., Equine Veterinary Journal 2009 – Hufexterieur und Dauer der Turnierkarriere, 23.116 Datensätze des niederländischen Warmblutstutbuchs.
  6. Malone und Davies, Animals 2019 – Hufform nach sieben Wochen beschlagen gegen barhuf, 11 Pferde im Wechselversuch.
  7. Brunsting et al., The Veterinary Journal 2019 – Trachtenbewegung barhuf, konventionelles und geteiltes Eisen, 8 Pferde, 16 Vordergliedmaßen.
  8. Wickler et al., Equine Veterinary Journal 2004 – Energieumsatz mit 2,4 kg Zusatzlast an den Gliedmaßen, 6 Pferde.
  9. Berglund et al., Journal of Animal Science 2026 – Barhufrennen junger schwedischer Traber und Karrieredauer, bis zu 12.161 Pferde.